Dammbruch II

Keine drei Stunden mit Vorbereitungen und ein paar Recherchen - und jetzt ist auch das Exposé für die Öffentlichkeitsarbeit zu meinem Hörprojekt im Kasten und muss nur noch gekürzt werden.
Ich wundere mich, wie einem so etwas in die Tasten laufen kann - wo ich mich normalerweise wochenlang abmühe und schlimmer an einem Exposé schufte und feile als an jedem gedruckten Text.
Ich erkläre es mir mit einem Zitat der Kollegin Gabi Gfrerer, die in ihrem Blog schrieb: "Irre, wie ich das Schreiben liebe!" Ja. Und ich liebe außerdem ganz irre den Menschen, über den ich schreibe.

Trotzdem sollte ich mal wieder etwas essen, ausführlich schlafen, vernachlässigte Freunde anrufen und so ganz normales Zeug versuchen, das andere "leben" nennen. Wäsche waschen, Unkraut jäten, Fenster putzen, aufgeschobene Arbeiten abbauen...
Ach was. Ich bin verliebt. Wenn das keine Ausrede ist!

Kommentare:

  1. Ich freu mich über deine Dammbrüche, Petra, und auch über deine Rosen ...

    Herzlichst
    Christa

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  2. Danke Christa!
    Ich sollte aber auch mal wieder frei nehmen, sonst bricht noch die Autorin ab ;-)

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