14.08.2010

The un-making of...

14.08.2010
Wahrscheinlich haben es einige schon bemerkt, ich denke oft laut oder entwickle in der Kommunikation Ideen. Mein letzter Kommentar beschreibt eine Schnapsidee aus düsterer Nacht, die jetzt, wo sie Schwarz auf Weiß zu lesen ist und bei Tag besehen, irgendwie etwas hat. Denn natürlich darf ich nicht daran denken, dass ein Buch, an dem ich zwei Jahre lang hart gearbeitet habe, kein Buch wird. Wohlgemerkt: Es handelt sich nicht um ein "unverlangt eingesandtes Manuskript", sondern sogar um ein ordentlich abgewickeltes Auftragswerk.

Ich musste heute Nacht an die Doku denken, die mir in schwärzesten Stunden Kraft gibt, nicht aufzugeben, obwohl einem die ganze Welt und das Leben zuzurufen scheinen: "Gib auf! Lass es endlich sein!" Sie handelt von einem meiner Lieblingsregisseure, Terry Gilliam, dem es nie gelang, seine Filmadaption von Don Quijote zu drehen. "Lost in La Mancha" ist der schönste und kraftvollste Film über künstlerisches Scheitern, den ich kenne. Und er zeigt eindrücklich, dass Kunst nicht unbedingt am Künstler oder dessen Inhalten scheitert, sondern an so banalen Dingen wie Budgets, ausfallenden Geldgebern, flutartigen Regenfällen, Krankheiten oder Versicherungsfirmen:
Lost In La Mancha is less a process piece about filmmakers at work and more a powerful drama about the inherent fragility of the creative process - a compelling study of how, even with an abundance of the best will and passion, the artistic endeavor can remain an impossible dream. (Ankündigungstext der Filmfirma)
Ein Making-of von Büchern ist kaum üblich, allenfalls bei Bestsellern erfährt man darüber etwas in den Medien. Ein Unmaking-of wäre mehr als unüblich. Aber warum eigentlich nicht? Die Geschichte eines Manuskripts, das einst ein Hörbuch werden sollte, dann ein gedrucktes Buch - und schließlich den Weg ging, den viele Werke gehen: es wurde kein Buch. Aus sehr banalen Dingen wie ... s.o.
Mit einem Text als Werktext, sichtbar gemacht die Unvollkommenheiten, die Verlagsarbeiten, die noch hätten folgen müssen (Rechteeinholungen, Fachlektorat, Bebilderung etc.), vielleicht sogar Bemerkungen zum Unterschied zwischen Hörtext und Lesetext - und wo die Autorin welche Musik einschalten wollte?

Meine Frage an die Blogleser: Was würde bei einem solchen Unmaking-of interessieren? Wo würdet Ihr gerne Einblicke erhalten, mehr erfahren? Ich könnte mir sogar vorstellen, Leserfragen einzubinden...

Aber: das hier eilt nicht. Bis Herbst muss ich übersetzen.

15 Kommentare:

Christa hat gesagt…

"Die Geschichte eines Manuskripts, das einst ein Hörbuch werden sollte, dann ein gedrucktes Buch - und schließlich den Weg ging, den viele Werke gehen: es wurde kein Buch."

Die Frage, die mich am brennendsten interessieren würde, Petra:
Wie schafft es der Autor, nach solchen Erfahrungen weiterzuschreiben? Und: Was schreibt er danach? Schreibt er einfach seelenruhig weiter, als wäre nichts geschehen?
Oder auch: Wäre das nicht die Grundlage eines großen Romans? Ein Schiftsteller, der mit seinem Lebenswerk scheitert, der den großen Fisch eben nicht an Land gezogen hat.

Herzlichst
Christa

Madam hat gesagt…

Fände ich sehr deprimierend und demotivierend, so ein unmaking of Buch :-)

Vielleicht bin ich aber auch nicht zu Nahe dran am Thema, ich bevorzuge von mir, als Gesamtmensch zu denken - und nicht nur diesen kleinen Teil von mir zu hegen und zu pflegen, zu bedauern, zu motivieren, zu kritisieren ... den das Schreiben angeht.
Und so sehe ich eigentlich andere Menschen auch.

Projekte sterben täglich, Menschen sterben täglich. Das möchte ich jetzt bitte nicht falsch verstanden wissen. Ich verstehe schon die Enttäuschung, die Verärgerung usw. dahinter - keine Frage.
Ich verstehe nur nicht den Sinn (d)eines un-making Buches.
Lasse mich aber gerne erleuchten :-)

PvC hat gesagt…

@Madame
Mir ist schon klar, dass das nichts für alle ist. Aber für alle, die das Menschsein vom Autorsein (gilt auch für andere Künste) nicht trennen können. Ich kann das z.B. nicht - ich bin als Gesamtmensch ein schreibender Mensch. Es gibt mich nicht nicht-schreibend.

Das hat nichts mit Jammern oder Bedauern zu tun, sondern mit Motivation und Kraft. In unserem Metier wird selten darüber gesprochen, wie man mit dem Scheitern umgeht und dass es Scheitern braucht zur Kunst. (Autorenforen sind voll von Tipps, wie man das Scheitern vermeiden soll). Und da ist schon ein gewisses Interesse da, "hinter die Kulissen" zu schauen, wie solche Projekte, eine solche Arbeit überhaupt aussehen und sich entwickeln. Zumindest von Kollegen, die auch sehr einsam im Kämmerlein entwickeln müssen und nicht mal eben im Großraumbüro nachfragen können.

Es würde nicht ein Buch über das Sterben, sondern über das Werden. So wie Menschen, obwohl ja doch ständig jemand stirbt, Bücher über das Sterben lesen, könnte man auch Fragen wie die von Christa beantworten.

Es geht nicht um mich und ein alltägliches Pech. Es geht um die Zerbrechlichkeit kreativen Arbeitens und die kreativen Quellen im Scheitern - an einem zufälligen Beispiel.

Man sieht es ja hier an den Kommentaren: Da wird nur ein "Endpunkt" gesehen, ein Untergang - nicht das, was es wirklich bedeutet: Es ist ein Transformationspunkt, der nicht nur ein Projekt verändert, sondern auch dessen Schöpfer. Und das ist existenziell.
Nicht zu vergleichen etwa mit meinen Brotjobs - sollte da ein Projekt in die Hose gehen, lache ich und zucke die Schultern.

Ich bin mir aber bewusst, dass das nicht jeder nachvollziehen kann!
Und ich gebe offen zu, dass es für mich ein wohltuendes Ventil wäre, wenn zwei Jahre Arbeit und Leben (ich lebte nämlich dafür) nicht im Mülleimer landeten.

@Christa
Deine Fragen sind höchst interessant, danke! Was den Roman betrifft: Nichts ist in meinen Augen tödlicher als Selbstbespiegelung und Nabelschau. ;-)

@ alle
Natürlich ist das alles nur eine Schnapsidee - die kann auch ganz schnell wieder eingehen, wenn alle stöhnen. Vielleicht schenke ich das Manuskript auch nur meinen besten Freunden zu Weihnachten - wer weiß?

Schöne Grüße,
Petra

Jan hat gesagt…

Das fände ich ganz faszinierend, ein solches Buch.

"In unserem Metier wird selten darüber gesprochen, wie man mit dem Scheitern umgeht und dass es Scheitern braucht zur Kunst."
Eben!

Auch das wäre ein Grund, über diese Idee nachzudenken.

Aber ich will auch mal in eine andere Richtung schubsen: Gibt es eigentlich eine gescheite, wirklich gute Nijinsky-Biografie auf Deutsch.....?

Jan hat gesagt…

Oder noch eine andere Richtung zum Nachdenken: Stichwort Colum....

PvC hat gesagt…

Jan, wenn du das sagst, muss ich es fast machen? ;-)

Biografie: Nein. Nur die uralte seiner Frau, die extrem tendenziös ist, um es freundlich zu sagen. Im Amerikanischen gibt es eine diskussionswürdige Biografie rein aus psychiatrischer Sicht und seine Schwester, Bronja Nijinska, hat eigene Memoiren geschrieben, in denen er vor allem in der Kindheit und Jugend vorkommt (in England erschienen).

Mein MS war ja eine Annäherung an sein Leben und Tanzen - aber da man seine biografischen Daten und das Drumherum jetzt in jedem besseren Ausstellungskatalog nachlesen kann, ist das einfach für den normalen Buchmarkt erledigt. Das war schon vorher erledigt, nach dem Hörbuch, weil alle nur noch das "ganz große Thema" für das ganz große Publikum wollten (= Ballets Russes).

Kommt dazu, dass Nijinsky in Deutschland als extremes Nischenthema wahrgenommen wird - du weißt, wie. Deshalb kommen die guten Bücher ja alle aus dem Ausland...

Ich gebe zu, dass dieses "Unmaking of" natürlich ein ganz fieser Trick wäre, die Fans mit meiner Sicht von Nijinsky zu versorgen, aber gleichzeitig eine ansprechende Form zu finden, mich um all das zu drücken, was ich ohne potenten Verlag schlicht nicht leisten kann - wie z.B. die Bebilderung. Du kannst dir denken, wie die Preise für den Abdruck historischer Fotos derzeit steigen mit dem Boom...
Einen dritten Anlauf mit ungewissem Ausgang wollte ich mir nicht antun, dazu ist mir dann die Lebenszeit zu schade.

Die Energie stecke ich lieber in ein völlig neues Konzept.

Heinrich hat gesagt…

Vielleicht schenke ich das Manuskript auch nur meinen besten Freunden zu Weihnachten - wer weiß?

Liebe Petra,
was müsste man denn so tun oder leisten, um zu Ihrem besten Freundeskreis zu zählen? *grins*

Gibt es ein Mindest- oder Höchstalter?

Zählen bei der Wichtigkeit einer Person auch Gewicht oder Übergewicht mit?

Kann man auch durch virtuelle Gastfreundschaft in Blogs Anrechte erwerben?

Sie sind ja bestechend vielseitig - eventuell auch bestechlich?

(meine Frau flüstert mir gerade ins Ohr: "Vielleicht mag Petra van Cronenburg eher Menschen, die nicht nervig sind - oder alleine merken, wenn sie nerven?!"

Hmmmm...


"[Kosename], das war doch nur ein Scherz!"

Madam hat gesagt…

Danke für die Aufklärung. Ich habe es auch nicht als ein "Jammern" verstanden gehabt, das möchte ich ausdrücklich betonen.

Sabine hat gesagt…

Ich fände es unter einem anderen Aspekt spannend. Es würde doch beschrieben, wie ein Buch entsteht: Ideen, Recherche, plagen mit dem Text, etwas verwerfen, weiter plagen....bis irgendwann das fertige Produkt auf dem Tisch liegt.

Im vorliegenden Falle leider ohne Happy end.

Das hätte was von Werkstattbericht. Und immer auf der rechten Seite den Text und parallel dazu, links, der Prozess des Schreibens. Also quasi zwei Bücher in einem, die man parallel oder hintereinander oder auch nur eins davon lesen kann.

Ich find so was spannend und würde es auch kaufen!

PvC hat gesagt…

Sabine, du sprichst aus, was ich im Kopf habe: einen Werkstattbericht.

Bei dem es aber eben nicht um diesen üblichen Ratgeberkram geht wie z.B.: Wie vermeide ich Adjektive / wie beende ich einen Absatz etc.

Sondern wirklich rein subjektiv auf einen einzigen Fall bezogen (denn jeder ist anders, individuell, deshalb werde ich nie Ratgeber schreiben) um zu zeigen: Wie sieht der Weg von der ersten Idee bis zum Ende aus? Was macht eine Autorin eigentlich den ganzen Tag mit so einem Thema? Was muss sie unternehmen, um veröffentlicht zu werden, welche Mechanismen schlagen zu? Wo liegen die Gefahren, Risiken, Freuden und Chancen? Kann man eine solche Arbeit vom Leben trennen? Dazu Fragen, wie sie einen bei der Arbeit umtreiben und wie sie Christa hier stellt.

Es gäbe den Originaltext, aber auch beide Exposés und vielleicht sogar Entwürfe davon. Ich könnte auch mit Fotos arbeiten, von den Orten, wo ich mich herumtrieb, von teuer ersteigerten Fachbüchern...

Das Projekt eignet sich meiner Meinung nach deshalb besonders, weil es für ein anderes Medium konzipiert war: das Hören. Und weil es kein reiner Sachbuchtext ist, sondern eine Mischung zwischen Belletristik und Sachbuch. Da kann man vieles deutlich machen: Was muss in einem Text fürs Hören anders laufen als im normalen Buch (dazu hätte ich ihn nämlich teilweise umschreiben müssen!)? Wo kann man Sachtexte aufbrechen?

Ich habe ursprünglich zu Musik geschrieben - die Stellen, in denen sie eingeschaltet wird, sind im Text markiert. Das wiederum hätte Einfluss auf eigene Lesungen gehabt: Wie inszeniert man eigentlich eine Lesung, in der man nicht einfach nur vorliest?

Vor allem könnte ich von dem ganzen anderen "Geschäft" erzählen, das neben dem reinen Schreiben abläuft: Kontakte knüpfen, Vermarktungsideen andenken, sich in Stimmungen versetzen, seltenen Büchern nachjagen, verquere Querrecherchen, Anekdoten.

Und am Unhappy-End kann man meiner Meinung nach wunderbar Mechanismen des Buchmarkts erlernen. Wann kann man ein Thema platzieren, wann ist ein Markt gesättigt? Was sind Nischenthemen und wie "bläst" man sie zu großen Themen auf? Warum rechnen sich Lizenzen und Übersetzungen immer noch gegen viel billigere einheimische Autoren? Was muss eigentlich ein Verlag leisten, um einen Autor aufzubauen? Wie schreibt man für andere Medien?

Und das Schönste: Wie macht man aus einem Unhappy-End ein Happy End? Ich denke ja längst darüber nach, wie ich all mein Wissen in ein anderes Buch einfließen lassen kann, in dem Nijinsky vielleicht auch mal durchs Bild tanzt.

PvC hat gesagt…

@Madame
Keine Angst, ich hatte das schon richtig verstanden! Habe es nur noch einmal explizit so formuliert, weil ich parallel woanders zu diesem Punkt weniger schöne Bemerkungen erntete.

@Heinrich
Wenn Sie mich so nett bitten und das Wort Korruption ins Spiel bringen, werde ich natürlich sofort erfinderisch und erwäge doch eine sehr schlichte, einfache Luxusausgabe ganz in Weiß, streng limitiert und nur über persönliche Beziehungen zum exorbitanten limitierten Luxuspreis zu erwerben, bevor die Ausgabe fürs Volk erscheint. Damit würde ich mich in bester Tradition der Avantgarde damals bewegen, nur müsste ich nachschauen, wer mir das Cover malt. Picasso und Bakst sind leider leider schon tot.

So könnte ich dann auch die Nachwelt ärgern, die bei Auktionen der letzten kriegsverschonten Exemplare sabbernd nach Titeln sucht und mit Tränen in den Augen ob der Preise aufgibt...

Wäre das eine Alternative zum Werkstattbuch?

Heinrich hat gesagt…

Liebe Petra,
Sie können doch die Bilder von Bakst verwenden.
Wenn ich auf eines der Bakstbilder in Wikipedia klicke, steht dort:

Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist.

Dies gilt für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.


Oder habe ich das falsch verstanden?

Gruß Heinrich

PvC hat gesagt…

Lieber Heinrich,

leider kann man sich bei Rechterecherchen nicht auf das Internet verlassen und schon gar nicht auf Wikipedia (die man übrigens auch inhaltlich ständig gegenrecherchieren muss, weil viele, oft sehr grobe Fehler). Ja, Bakst selbst ist gemeinfrei, aber dazu müsste man ihn selbst abfotografieren. Das gilt übrigens für alle Gemälde!

Auch ein Foto hat Urheberrechte und selten ist der Fotograf von musealen Stücken schon über 70 Jahre tot. Und der will bezahlt werden.
Leider wird gerade dieser Punkt bei Wikipedia oft übergangen, der Fotograf nicht einmal zum Nachfragen genannt.

Ich muss das Abdruckrecht also von einer normalen Agentur für so etwas erwerben (zufällig kenne ich die Quellen für Bakst und die Preise...). Oder ich habe das Glück, dass ein Laienfotograf sagt: Hier, ich hab das Original abfotografiert, kannste haben. Dumm nur, dass solche Bilder in der Regel den Anforderungen für den Druck nicht genügen.

Das ist übrigens bei Texten oft genauso, dass der Laie denkt: Klasse, der Autor ist seit über 70 Jahren tot, den verhäcksle ich. Und dann bedenkt er nicht, dass es eine Übersetzung ist, deren Rechte eben noch nicht abgelaufen sind, oder eine wissenschaftlich kommentierte Ausgabe...

Die Recherche, welche Rechte noch zu beachten sind, ist oft mühsam und aufwändig. Auch das allein ist ein Grund, warum man sich in solchen Fällen besser einen Verlag sucht, der das regelmäßig macht.
Ich selbst habe das zwar gelernt aber ich weiß auch, welche Arbeit das macht - und das lohnt sich für vielleicht 150 verkaufte Bücher nicht!

Wikipedia ist eine wunderbare, hilfreiche Einrichtung, aber was da drin steht, hat leider nicht den verbindlichen, überprüften Charakter einer alten Enzyklopädie.

Schöne Grüße,
Petra

Maria Zauberfee hat gesagt…

Als ich würde es, auch wenn ich nicht unbedingt Nijinski-Fan bin, mit Interesse lesen, weil ich neugierig bin auf das "Hinter-die-Kulissen-Schauen" beim Entstehen eines Buches!

Liebe Grüße
Maria

PvC hat gesagt…

Danke Maria, du siehst, es wird kommen, ich überlege aber an der Form noch herum...

@Heinrich
Habe jetzt mal ein Bild von Bakst bei Wikipedia gecheckt, von dem ich weiß, dass der Abdruck NICHT gemeinfrei ist.
Das Bild ist eindeutig als aus einem Buch abgescannt (!) angegeben und dazu heißt es süffisant:
"Nach offizieller Ansicht der Wikimedia Foundation sind originalgetreue Reproduktionen zweidimensionaler gemeinfreier Werke gemeinfrei und Behauptungen des Gegenteils ein Angriff auf das Konzept der Gemeinfreiheit."

Das ist natürlich der Hammer. Wir begehen morgen einen Mord und interpretieren mal ganz schnell das Gesetz um nach eigenem Gusto...
Rechtsverluderung nannte das mal ein Bekannter.

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