Von Isolationen und Kontakten

Die Pianistin Martha Argerich gibt nur sehr selten Interviews, aber wenn sie es macht, sind sie lesenswert. Der ZEIT erzählt Martha Argerich, warum manche Künstler kommunikativ sind und manche im Stillen arbeiten müssen. Kann man Kunst zerreden? Und sie macht sich Gedanken um das Altern als Künstler mit einer Überlegung, an die wohl die wenigsten Menschen jemals gedacht haben:
"Aber ich mag die Tatsache nicht, dass viele alte Leute im Alter plötzlich so isoliert sind. Und wenn es dann Musiker sind, die ins "normale" Altersheim kommen und sie keinen Kontakt mehr zu dem haben, was sie ihr ganzes Leben lang gemacht haben – ich denke, das ist sehr traurig."
Dabei fällt mir ein, dass dieses Leiden schon in der Jugend beginnen kann. Wenn talentierte Kinder nicht gefördert werden, wenn das Elternhaus Kunst und Kultur gegenüber feindlich eingestellt ist. Wie viele Künstler haben sich schon in ihrer Kindheit "anders" gefühlt und mussten manchmal Jahre kämpfen, um auf den richtigen Weg zu gelangen?

Und wie ist das später im Leben? Ich leide manchmal furchtbar darunter, in einem Canton zu leben, in dem selbst Bürgermeister glauben, "culture" sei eine neue Anbauform der "agriculture", und in dem viele Leute zu Künstlern "Ziginer" sagen. Warum bin ich eigentlich noch nicht in Berlin, wo ich Künstler um mich herum sammeln könnte wie Briefmarken (und an der Großstadt leiden), warum schreibe ich nicht irgendwo abgeschlossen in einem fernen Gebirge in einem Künstlerdorf (ohne Fluchtmöglichkeiten)? Martha Argerich macht mir Angst, dass es noch schlimmer kommen könnte. Wie schafft man sich ein haltbares, kunstfreundliches Umfeld? Eine Antwort habe ich nicht...

Das Altern - nebst Unsterblichkeit treibt auch die Aussteller um, einige Ausstellungskataloge zum Thema Alter / Tod sind erschienen. Zu nennen sind "Altern in der Antike" vom Landschaftsverband Rheinland, "Mumien" vom Reiss-Engelhorn-Museum Mannheim und "Ägyptische Mumien" vom Landesmuseum in Stuttgart.

Einen quicklebendigen Alten stellt die ZEIT vor, einen Weltenbürger und Grenzgänger in persona: Der Schriftsteller Giwi Margwelaschwili hat einen 800seitigen "Buchklumpen" mit dem Titel "Der Kantakt" geschrieben und der Verbrecher Verlag macht sich verdient darum, nicht nur diesen zu verlegen, sondern das Gesamtwerk des Berliner Georgiers. Absolut faszinierend, wie ein Schriftsteller zu einem so schwergewichtigen Stück Literatur kommen kann! Da findet er sich als Stadtschreiber von Rheinsberg plötzlich in seiner Stadtschreiberbude eingesperrt und muss ein Wochenende abgeschnitten von der Außenwelt verbringen. Nur ein gewisser Herr Tucholsky leistet ihm Gesellschaft, in Form der Erzählung "Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte". Was dann zwischen dem Schriftsteller und den Figuren seiner Lektüre geschieht, ist an sich schon romanreif...
Wer das aufwändige und nicht billige Projekt unterstützen will: Die Deutsch-Kaukasische Gesellschaft hat eine Spendenaktion für die Herausgabe des Gesamtwerks von Margwelaschwili ins Leben gerufen.

Solange Schriftsteller ein Buch und Papier haben, wenn sie isoliert sind, ist das Leben erträglich. Aber irgendwann braucht man eben doch den Schlüssel in die Welt der anderen Menschen. Martha Argerich zeigt, wie wichtig Biotope auch und gerade für Künstler sind. Und wenn man eines Tages gebrechlich und allein doch im ganz "normalen" Altenheim sitzt? Dann wünschte zumindest ich mir einen Internetanschluss als Anschluss an eine vielleicht nicht mehr so leicht erreichbare Welt.

Der ehemalige Politiker Ulrich Kasparick, Autor von "Notbremse. Ein Politjunkie entdeckt die Stille", macht sich dagegen in seinem Blog interessante Gedanken zur Verführbarkeit der Massen durch das Web 2.0 (Teil 1 / Teil 2). Kann das Internet als noch gefährlichere Propagandamaschine genutzt werden als andere Massenmedien? Wie fähig sind wir angesichts der technischen Möglichkeiten, wie kann man sich gegen Verführbarkeit schützen? Seine Beiträge sind eine empfehlenswerte Grundlage für kontroverse Diskussionen. Denn ausgerechnet in den Ländern, in denen am härtesten mit Propaganda gearbeitet wird, in denen Diktatoren oder Unterdrückungsregimes die Massen verführen und schließlich verblöden - wird das Internet zensiert und manchmal sogar ganz abgeschaltet. Zurück bleibt die Frage: Wie dünn ist diese Schicht Zivilisation eigentlich? Und woran macht man sie fest?

Noch etwas Tröstliches zum Schluss: In literarischen Verlagen scheint es nicht immer um Fräuleinwunder und Jugendwahn zu gehen. Da muss der Autor eher zur rechten Zeit am rechten Ort leben und über das rechte Thema richtig gut schreiben. Der Lektor Frank Wegner von Klett-Cotta erzählt im Interview mit der Textmanufaktur, "Wie man einen Verlag findet".

Kommentare:

  1. Es geht nicht nur um Künstler in Altenheimen, auch völlig kunstfreie Menschen sind dort isoliert.
    Was, wenn Frau B. nicht an der Ergotherapie teilnehmen möchte, weil sie verzweifelt noch ihre Kühe melken muss. Oder ihre Kinder sucht? Da macht es keinen Unterschied, ob man Musikerin oder Bäuerin war oder "nur" Mutter :-(

    Ich will nicht im Altenheim enden. Aber wer will das schon?

    Die Regierung ist gefordert. One size doesn't fit all.

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  2. Ich werde mal mit Freuden in ein Altenheim gehen! Meiner Frau werde ich auf keinen Fall zumuten, mich pflegen zu müssen. Außerdem will sie auf keinen Fall 108 werden, so bin ich die letzten Jahre sowieso alleine.

    Ich will im Altenheim ein Einzelzimmer, Internetanschluß und vor der Tür eine Bus- oder Straßenbahnhaltestelle, einen Büchereiausweis, einmal im Monat Fußpflege.

    Da ich bis 108 topfit bin und jederzeit in die Stadt fahren kann, nutze ich das Zimmer im Altenheim nur für die Übernachtung, Verpflegung, Wäsche usw.

    Unser örtlicher Maler Franz Belting ist leider nur 102 geworden. Er hat auch ab 97 im Altenheim gewohnt und sich dort sehr wohl gefühlt. Er hat mit seiner Anwesenheit und seinen Kunstwerken das Heim auch für andere Bewohner wesentlich verschönert.

    Ich gehe vielleicht erst mit 100 ins Altenheim. Die faulen Säcke, die da rumhängen werde ich schon aufmischen. ;)

    Gruß Heinrich

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  3. Das Problem - und das schreibe ich aus mehrfacher Erfahrung im Familien- und Bekanntenkreis - ist nicht das Altersheim, sondern die Gesundheit.

    Wer dement wird, der geht in eine Isolation, denn in seine Gedankenwelt kann ihm niemand mehr folgen. Wer krank wird und wessen Leben für alle sichtbar dem Ende zugeht, der löst in seiner Umgebung meistens Beklemmung aus.

    Altersheim ist dann eine echte Alternative, denn da weiß wenigstens das Personal, das die Versorgung gewährleistet, damit umzugehen.

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  4. Kein leichtes Thema, zumal die Medienberichte über Missstände und die politischen Bestrebungen, alles auf die Familie abzuwälzen, das Bild ein wenig verzerren mögen.

    Ich lebe in einem romanischen Land, das von anderen immer angestaunt wird, da gibt es hauptsächlich zwei Alternativen: In der Großfamilie alt werden (geht nur noch auf dem Land) - und da ist man nur so lange wohl gelitten, als man seine Arbeitskraft für die Familie einsetzen kann und unkompliziert bleibt. Dieses "Idyll" hat seinen Preis. Ein eigenes Leben gibt es dann auch nicht.

    Die meisten Landbewohner bleiben im eigenen Haus, bis sie umfallen, bei umfassender häuslicher Pflege, die die Sozialkassen belastet - und weil das Holzhacken und Schuften irgendwann nicht mehr geht, "sterben sie sich". Ich habe viele alte Leute erlebt, die mit oder ohne Nachhelfen zu dem Zeitpunkt starben, den sie ankündigten.

    Ich habe seit meine Kindheit und Jugend in Altenheimen gelebt, Dienstwohnung des Vaters. Und kann von daher sagen, dass es viele unterschiedliche Formen gibt, heute erst recht, angepasst an die Pflegebedürftigkeit, vom betreuten selbstständigen Wohnen in den eigenen vier Wänden in einer Anlage mit Cafés und Freizeitveranstaltungen bis hin zum Pflegeheim für Schwerstfälle. Wer da vereinsamt, würde "draußen" noch einsamer sein. Da ist das richtige Umfeld, so fürchte ich, eher eine Frage des Geldes!

    Ob man das will? Will man immer der eigenen Mischpoke auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein? ;-)

    Ich denke aber, Martha Argerich geht es weder um die innere Vereinsamung in der Demenz noch um fehlende Programme in Altenheimen. Künstler, die wie sie in ihrem Fach so eine Art "Hochleistungssportler" waren und ein ganzes Leben im Konzertbetrieb oder woanders verbrachten, leben anders, denken anders, funktionieren anders. Der Kulturschock, dann ohne Gleichgesinnte unter "Normalen" zu sitzen, muss sich ungefähr anfühlen, als gerate man auf einen fremden Planeten. Deshalb gibt's ja z.B. so viele Schauspieler, die lieber auf der Bühne tot umfallen.

    Übrigens wird das ein wichtiger Punkt bei meinem Schreiben um Nijinsky sein - der dreht eigentlich erst dann komplett durch, als man ihm die Bühne nimmt, als ihn seine Frau von der Ballettwelt ins "normale Leben" ziehen will.

    Aber ob ich es in einem Schriftsteller-Altenheim aushalten würde?
    Auf alle Fälle bräuchte auch ich Internetanschluss und PC, dürfte morgens nicht zu früh geweckt werden und nicht um 17 Uhr schon Abendessen bekommen...

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  5. Herzerfrischend. Heinrich, meine Freundin und ich haben auch immer gesagt, wir gründen mal eine Alten-WG - aber nun ist die Freundin nach 40 Jahren keine Freundin mehr. Muss ich mir halt eine andere WG suchen. Und vor allem: nicht dement sterben.

    Petra, ich verstehe schon, worum es der Frau geht und auf der anderen Seite, muss ich ehrlich sagen, finde ich diese Aussage ehem, befremdlich. Da schlage ich mich auf die Seite all der anderen Berufe - und das, wo ich doch Kreativität so liebe. Jeder Mensch ist wichtig und niemand wünscht sich im Altenheim zu "landen." Außer Heinrich.

    Halt - ha. Jetzt kommts ... die Großtante meines Onkels ging kurz vorm 90sten ins Altenheim. Die war da ganz glücklich. Zwei Tage nach dem Einzug war sie gestorben. Der Witz an der Sache ist, dass es immer hieß: Der Tante Friedel hat es ungemein gut im Altenheim gefallen und man irgendwie bequemerweise vergessen hatte, dass Friedel kaum 30 Stunden dort lebte.

    Sabine, wir haben in der Familie auch verschiedenes durch. Die Versorgung eines Demenzkranken ist im Pflegeheim nicht grundsätzlich besser - meiner Großmutter wurde das Essen "reingeschaufelt", obwohl sie gar nicht schlucken konnte. Ja, die Versorgung ist entlastend für die Familienangehörigen und das ist auch gut so - ich könnte einen halben Roman hier singen - aber ich glaube damit langweile ich nicht nur, sondern verpasse auch Petras Thema.

    Ich überlege gerade, ob ich mal wieder die Robiline Hood spiele und kann gleichzeitig gar nichts dafür. Keine Frage, ich kann mir gut vorstellen, dass eine Künstlerin in so einem gewöhnlichem Altenheim nicht weilen möchte und gleichzeitig weiß ich, dass auch Frau Vennegerts mal ein anderes Leben hatte und ihren Aufenthalt dort nicht wirklich genießt ... mmmh und der Herr Gehirnchirug meckert über all die Alten im Heim und isst seinen Joghurt mit der Gabel ...

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  6. Wie gut das Schriftsteller ohnehin einsam arbeiten, zumindest die größten Teil der Arbeitszeit, da muss man sich ja nicht groß umgewöhnen.;-)
    Tatsächlich kenne ich das Altenheim sehr gut aus der anderen Perspektive, nämlich als Pflegekraft. Ich bin Krankenschwester und musste bei einer kurzzeitigen Entgleisung dort arbeiten. Horror. Das sollte sich niemand wünschen. Ansonsten kann ich Ihnen nur zustimmen: Das ist eine Frage des Geldes. Betreutes Wohnen, wie Heinrich es beschrieb ist sicher nett, nur wer kann sich das schon leisten? Bin ich Privat-Patient habe ich sowieso weniger Sorgen. Da kassiert das Haus so viel, dass einem ständig Extrazeit und Extrapflege zugute kommt.
    Ich denke nicht, das es nur Künstlern im Alter so einsam ergeht. Überhaupt alle Menschen brauchen Bestätigung, Motivation und Aufgaben, damit sie nicht abbauen. Wer dann auch noch aus seinem Umfeld gerissen wird, rennt der Demenz entgegen.
    Liebe Grüße,
    Nikola

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  7. Madame,
    hoodinisieren Sie ruhig fleißig! Ich hab mir bei ihrem Beitrag nämlich versucht vorzustellen, ich würde schon jetzt (warum erst im Alter) in ein Künstlerdorf ziehen, in dem es nur Schriftsteller, Lektoren und Verleger gäbe. Das könnte ich mir für einen Arbeitsurlaub vorstellen. Vier Wochen. Allenfalls sechs. Was danach passieren würde, kann ich nicht einschätzen. Ich kenne solche Experimente von Malern der 68er Generation. Die Kinder sind abgehauen und die Alten, die noch nicht in Großstädte geflüchtet sind, gehen sich gegenseitig an die Gurgel.

    Ich hätte unendlichen Hunger nach dem Hühnerbauern in der Dorfkneipe, der tratschenden Bäckerin, der machtbesessenen Gemeinderätin, dem Brummifahrer aus der Straße. Buntes Leben. Ich würde mich wahrscheinlich sogar nach denen sehnen, die ich sonst verwünschen könnte.

    Witzig in dem Zusammenhang: Man wirft der deutschen Literatur oft vor, sie halte Nabelschau, da ginge es immer nur um Literaturbetrieb oder Journalisten in den Büchern. Diejenigen, die nur solche Bücher schreiben, leben bereits eine Art "Künstlerdorf". Und ist das nicht auch eine ganz schreckliche Isolation?

    Wie ist das eigentlich in Australien? Da dürfte es ja auch massive Unterschiede zwischen Stadt und Land geben? (BTW: Ich find das toll, hier bis Australien Austausch zu haben, hab ich mir vor der Erfindung des Internet immer erträumt!)

    Schöne Grüße,
    Petra

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  8. Nikola,
    Ihre letzten Sätze sind sehr wichtig. Dass das Aufrechterhalten des Umfelds so wichtig gegen die Demenz ist, wusste ich z.B. nicht.

    Allerdings glaube ich nicht an die Einsamkeit des Schriftstellers. Mag ja sein, dass man alleine tippt (wie in anderen Berufen auch), viel Zeit zum Nachdenken braucht - aber ohne Leben und ohne das Team eines Verlags und Außenkontakt existiert kaum noch ein Buch. Und ist Alleinsein nicht etwas andere als Einsamsein?

    Schöne Grüße,
    Petra

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  9. Völlig richtig. Ich kann nicht schreiben, wenn ich nicht lebe - erlebe. Das einsame Schreiben sehe ich speziell im Vergleich zu anderen Berufen, wo eben Teamwork angesagt ist.

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  10. Hier haben wir "Rentner Dörfer", da darf man ab 55 Jahren rein. Kleinere Häuser in einer gated community mit irgendwelchen Freizeitangeboten vor Ort. Da wird es auch große Unterschiede geben,je nachdem wie viel Geld man hat. Kann man ein Haus kaufen oder mieten. Es gibt dann auch einen Minibus-Service zum Einkaufen.
    Aber genauso gibt es Menschen, die an ihren Häusern hängen und nicht verkaufen und verkleinern wollen.

    Und natürlich ganz normale Altenheime.

    Ob ich in so einem Village leben möchte,bezweifel ich. Nur alte Menschen in der Umgebung sehen, finde ich auch nicht so interessant. Andererseits eine gute Alternative für gesunde Leute.

    Gehe ich donnerstags in einen bestimmten Supermarkt wimmelt es dort von alten Menschen. Erst einkaufen, die Lebensmittel werden eingepackt und geliefert und dann sitzen die Rentner nebenan im Cafe. Donnerstags ist Rentenauszahlungstag :-)

    Während sich die Rentner vor gar nicht so langer Zeit noch alles in Plastiktüten einpacken ließen, bringen auch sie mittlerweile schön brav ihre Stoffeinkaufstaschen mit.

    Ob es hier so etwas wie Künstlerdörfer gibt, weiß ich nicht. Davon habe ich noch nie gehört.

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  11. Danke fürs Berichten, Madam, immer wieder interessant, in andere Systeme Einblick zu bekommen. Aber diese Rentnerdörfer finde ich zutiefst zum Gruseln! Kommt mir vor, wie diese Superamerikadörfer, wo sie unlängst die Spione gefunden hatten.
    Ich versuche mir vorzustellen, wie das wäre, wenn ich mich ab 55 selbst dazu verurteilen würde, NUR noch mit alten Menschen zu leben...

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