Jetzt erst recht

Nicht nur AutorInnen arbeiten oft hart an der Grenze von Selbstausbeutung und Ruin. Eben fand ich im Börsenblatt ein Interview mit dem Verleger K.D. Wolff (Stroemfeld Verlag), der die Misere kleiner Verlage schildert und doch jede Menge Mut und Gelassenheit vermittelt.

Und so langsam spricht sich herum, dass außerhalb der großen Konzerne ohne Sponsoren und Mäzene nicht nur in seinem Verlag kaum noch etwas läuft - auch kookbooks geht jetzt offensiv mit einer Aktion an die Öffentlichkeit.

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