Friedhofsstimmung um Buchkritiken

In Amerika ist alles anders. In Amerika entstehen Trends. Im Moment stirbt es fleißig in Amerika oder röchelt in den letzten Zügen dahin. Die Literaturbeilagen gehen ein. Pardon, werden eingegangen. Die FAZ umschreibt das so:
"Das alles kann nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass das Buch, zwischen Kindle und Sony Reader ohnehin auch elektronisch in seiner Existenz bedroht, in den finanziell gebeutelten Zeitungen nicht mehr mit der Nachsicht und dem Respekt rechnen kann, die nötig wären, um es jeder Kosten-Nutzen-Rechnung zu entziehen."

Und noch ein amerikanisch-deutsches Schmankerl aus der FAZ: Was tun eigentlich die deutschen Bibliotheken in Bezug auf Googles imperiale Buchgelüste? "Wir warten noch ab ... dann sehen wir mal", sagt Ute Schwens von der Deutschen Nationalbibliothek.

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