e-book reader flop?

Golem hat den neuen Sony-e-book-reader getestet und kommt zu Ergebnissen, die alle entspannen dürften, die (unbegründete) Angst vor dem Untergang des Papierbuchs haben.
Zwei Sekunden zum Blättern, beim Überblättern sogar noch mehr - und eine absolut fehlende Suchfunktion - da kann man sich getrost wieder den billigeren pdf-Dateien und CD-ROMs auf dem Computer zuwenden. Dass man dann, weil aktuelle Titel rar sind, geraten bekommt, Titel von Gutenberg herunterzuladen, ist wohl ein (ver)alteter Witz. Das hatten wir doch schon vor vielen Jahren, das gibt es auch auf CD-ROM, kompatibel zu allen Betriebssystemen.

Mein Tipp: Für 299 Euro bekommt man eine Menge gedrucktes Buch. Badewannenfest, strandkompatibel, beschreibbar, ratz-fatz umzublättern und auch mit der Taschenlampe unter der Bettdecke noch zu lesen - bei Stromausfall sowieso.

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