Buchpreis

Endlich gibt's mal wieder einen Buchpreis zum fröhlichen Mitmachen. Gesucht wird der kurioseste Titel, bis zu drei Kandidaten darf das Volk aus der bereits zusammengestellten Shortlist wählen. Annahmeschluss ist Ende September.
Schade nur, dass ich den Anfang mit den Vorschlägen verpasst habe, "Die Ritterin des Königs" wäre so ein Kandidat gewesen. Aber eigentlich sind Titel von historischen Romanen schon viel zu langweilig für diese Blütenlese.

Auffallend bei der spaßigen Preisverleihung von Börsenblatt und Schott's Sammelsurium: Es sind diesmal viele Selbstverleger à la BoD nominiert. Das zeigt, dass selbst das angeblich ach so einfache Titelschreiben gelernt sein will. Aber: Ob Profi oder Amateur, für depperte Titel ist nichts zu schwör!

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