Klondike oder Kompetenz?

*Heftiges Disney-Streicher-Schrammeln*

Der berühmteste und reichste Mann der Welt, Onkel Dagobert, steckte sich einst zur Zeit des Goldrauschs einen Claim in der Nähe des Klondike ab. Hier findet und verliert er die Liebe seines Lebens und macht seine erste Million. Und wie macht er die? Als Knauser und Geizhalz, im Kampf gegen üble Claimräuber und Betrüger. Aus Millionen werden Milliarden, irgendwann Phantastillionen. Fortan badet er in seinem Geldspeicher und fürchtet nichts so sehr wie den Verlust seines ersten Glückstalers. Für die Gefühle ist der arme Schlucker Donald zuständig - ein Sympathieträger, weil er als einziger nicht nach dem schnöden Mammon lechzt. Er backt von seinem letzten Geld leckere Pfannkuchen für die Familie.

Was aber haben Donalds leckere Pfannkuchen bitteschön mit dem Buchmarkt zu tun? Beim heutigen Surfen durch die Buchartikel kam ich mir vor wie im guten alten Entenhausen, das sich aufmacht, den Klondike zu erobern. Jeder verspricht einem die Goldmine des Lebens. Typen, die von Hauen und Stechen keine Ahnung haben, machen sich mit Spitzhacke und Spaten auf - riesige Dollarzeichen in den Augen. Im Saloon streiten sie um ihre Claims, träumen davon, des Nachts Grenzsteine zu versetzen. Seriöse bürgerliche Enten fühlen sich plötzlich umringt von Panzerknackern und irgendwo kichert Gundel Gaukeley, weil sie glaubt, den absoluten Zaubertrick rauszuhaben. Klaas Klever hat mal wieder nicht aufgepasst und frisst seinen Hut. Theoretisch könnte heute jede Ente Millionär werden. Nur Onkel Dagobert weiß es besser: Er besinnt sich auf seine Kompetenzen und verbündet sich mit dem einzigen, der menschlich den Überblick behält: mit Donald Duck.

*Fürchterlich tragisch-dramatisches Disney-Geigen-Sägen mit viel Harfen-Pling-Pling*

Klondike, pardon, das oder der Kindle ist da. Wie kindleleicht es ist, ein E-Book herzustellen, probt Wolfgang Tischer vom Literaturcafé in Echtzeit. Er hat seinen Claim in der Gänseblümchenwiese abgesteckt. Stolz erfährt er im Saloon: Seine Nuggets haben irre 8,40 Euro eingebracht - bei einem Verkaufsrang in den Top 100. Was lesen wir daraus? Dass der Klondike eben nicht der ganze große amerikanische Kontinent ist? Dass es so gemütlich ist, weil die Panzerknacker und die Typen mit den Spitzhacken noch nicht angereist sind? Dass die Menschheit schon seit Jahren auf Gänseblümchen gewartet hat? Lustig ist es, ein Buch zu machen, lustig und schnell...

Aber hoppla, wen haben wir denn da? Lustige schnelle Buchmacher, die sich hinter den drei Buchstaben LLC verstecken. Während andere mühsam nach Nuggets suchen, verkauft man hier offensichtlich gleich den Erdboden: Copy & Paste-Bücher aus dem, was andere fallen lassen, zum Teil mit falschen Autorennamen. Im Web wird allerorts davor gewarnt, etwa hier, aber Amazon ist voll davon. Als ich gestern deren Suchmaschine für ein Fachthema durchforstete, empfand ich es regelrecht als Spam. Merke: In Klondike ist eben wirklich alles möglich. Wer künftig ein gutes Buch sucht, sollte sich vielleicht zuerst ein gutes Goldgräbersieb zulegen?

Schlimm ist es, wie die Lumpen und Professoren, Unternehmer und arme Schlucker, Künstler und Geldgeile in Scharen nach Alaska wandern. Sind sie erst einmal eine Weile da, kann man sie nämlich kaum noch unterscheiden. Abgerissen sehen sie alle aus, die gemeinsame Gier treibt an, und wer gewinnt, schlägt über die Stränge. Es wird gesoffen und geschürft. Und manchmal schürft man eben auf Nachbars Grund - und wenn dessen Erde lockerer ist...

Es schlottern gar sehr die Verlage. Oder schlottern sie noch nicht genug? Hält irgendwer Gundel Gaukeley immer noch für eine bezaubernde Fee? Steffen Meier vom Fachverlag Ulmer warnt: In Zukunft könnten die eigenen Dienstleister die Verlage ausbooten! Es geht um das Problem Kompetenz und Reichweite. Wer sich in Sachen technologischem Know-How nicht weiterentwickelt und das fleißig outsourct, könnte eines Tages seine Autoren nicht mehr halten können. Denn warum sollten die nicht zu den Dienstleistern überlaufen, die sich längst Kompetenzen von Verlagen aneignen? Auf Entenhauserisch gesagt: Du reist mit Dagobert am Klondike an. Der alte Knauser hat dir nur eine halbverfaulte Gartenharke gegönnt. Plötzlich kommt Klaas Klever, lacht höhnisch und reicht dir eine vollautomatische Felsbeißerwumme. Welchem von den beiden verkaufst du dein Leben?

Die Verlage müssen tüchtig auf ihre Claims aufpassen! Der Riese Amazon ist bereits als Verleger tätig und macht jetzt sogar schon eigene Übersetzungen - besetzt also auch das Lizenzgeschäft. Man könnte munkeln, dass mit seinem speziellen Auswahlverfahren durch Popularitätsmessungen vielleicht sogar das Geschäft der Agenten eines ist, das sich wandeln muss. Nun zieht die Amazon-Tochter Audible bei Hörbüchern nach: mit einer Art Listen-on-Demand. Hörbücher frei Haus, mit flexiblen Honorarstrukturen je nach Leistungskatalog. Noch nie war Buchverlegen so lustig. Ein Nugget hier, ein Nugget da - wer braucht eigentlich noch Verlage?

Und wo bleiben die? Der Direktor der Leipziger Unibibliothek beklagt offen, Bibliotheken würden immer mehr in die Rolle von Verlagen gedrängt. Hoppla? Im englischsprachigen Raum gehen den Verlagen immer mehr gute Autoren durch die Lappen, weil sie selbst nicht dort aufmerksam hinlesen, wo die modernen Geschichten erzählt werden: in Blogs. Auf der anderen Seite wird bei amazon.com wirklich jedes Blog zu E-Books verwurstet. Tante Ernas Fußpilz, die schreckliche Beerdigung von Onkel Ferdinand, ein Wurstsalat, der aussieht, wie schon einmal gegessen, und viele süße Miezefotos - alles in Buchform geadelt.

Vielleicht nicht ganz so schlimm wie die neuen Instant-E-Books, die sich einige Verlage auf die Fahne geschrieben haben, weil sie glauben, mit dem schnellen Penny schneller von Klondike in die Heimat zu kommen. Eigentlich ist die Idee verführerisch: Mit dem elektronisch betriebenen Presslufthammer ist man einfach schneller auf dem Fels, in einer Zeit, in der alle ganz viel Fels sehen wollen. Aber warum, verdammt noch mal, schürft der alte Heini nebenan, der alles mit der Hand macht, viel mehr Gold? Egal, Fast-Food-Bücher sollen jetzt verstärkt auf den Markt kommen, von fleißigen Content-Bienchen in die Tasten gehauen, auf den Markt geschmissen wie Twittertrends. Höre ich Rülpsen im Saloon?

Tatsache ist: Autoren - also diese fleißigen Typen mit dem Spaten oder der Gartenharke in der Hand, werden gebraucht wie nie zuvor. Nur sind die Tendenzen, tüchtig an diesen ohnehin billigen Arbeitskräften zu sparen, eher stärker - es rücken ja lange Schlangen nach. Texte hauen sich mit Content, Schlagwortschreibe drischt auf Literatur: Wird nur der Stärkere überleben? Wo wird künftig der Platz für die Inhalte sein, die nicht in Dollarzeichen zu messen sind? Donald adé?

Und wie, bitteschön, sollen wir künftig Donalds leckere Pfannkuchen überhaupt ausfindig machen, wenn wir sie kaum noch irgendwo frisch auf dem Büchertisch schnuppern können? Im Müll von Copy&Paste, Fastfoodbüchern und Tante Ernas Fußpilz-Ratgeber fehlt schlichtweg eines: das Fähnlein Fieselschweif! Ohne die schlauen Pfadfinder - die unerschrockenen, neugierigen und hochinteressierten Entchen - ist im Dschungel wie auf dem Meer kein Durchkommen. Wenn Menschenfresser, Panzerknacker oder üble Piraten auftauchen, hilft der härteste Dollar nicht mehr - da brauchte es die Kompetenzen von Tick, Trick und Track. Onkel Dagobert wusste noch, Millionen zu scheffeln: Er hat eigentlich immer nur so getan, als ginge es ihm vorrangig ums Gold.

In Wirklichkeit machte ihn nichts glücklicher, als sich zum Pfannkuchenessen einzuladen. Er hat nie den ganz bösen "Uncle Scrooge" durchhalten können, sondern sehr darauf geachtet, dass ihm Donald treu bleibt und die Familie vereint gegen die bösen Räuber antritt. Wie er das geschafft hat, lässt sich in jedem Lustigen Taschenbuch von Entenhausen nachlesen.

*Wildes Whiskey-Disney-Gedudel*

Die Autorin ist nach Diktat verreist, um sich ein Schlittenhundegespann zusammenzustellen. Geplanter Bestseller: "Der Donald Faktor. Wie Sie als Ente irre schnell und wahnsinnig lustig mit Büchern Phantastillionen verdienen und gnadenlos alle anderen Enten verbraten."


*Lauter langer Disney-Rülpser*

Kommentare:

  1. *lauter langer Disneyrülps*

    Dieser Website fehlt eindeutig die Möglichkeit, auch Töne zu übertragen....

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  2. Eigentlich ist es gut, dass dieser Wahnsinn des So-leicht-und-so-schnell-so-viel-wie-möglich-Verdienens nun auch so richtig in die Literatur einbricht. (In der Musik und vielen anderen Bereichen kennt man ihn ja schon länger.) Weil die Schriftsteller sollten doch diejenigen sein, die sich am ehesten gegen eine solche Mentalität wehren können (und wollen?). Und als Kunde würde man sowieso am liebsten in einer Welt leben, wo allerorts Qualität zuvorkommend quasi als Geschenk dargeboten wird und man sich nicht mit Befremdlichkeiten wie Profitgier und Existenzangst beschäftigen muss. Und wenn das derzeit schon nicht flächendeckend möglich ist, in einzelnen Branchen und Nischen (siehe Literatur/Blogs oder Software/Linux) vermutlich schon. (Aber wohl kaum mit dem Kindle unter diesem Monopolisten.)

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  3. Hirnrestrukturierer - das ist mal ein Wort, auf dessen Erfindung ich fast neidisch sein könnte! ;-)

    Ich probiere den Spagat zwischen So-leicht-und-so-schnell-so-viel-wie-möglich-Verdienen und Geiz-ist-geil-Mentalität bei den Kunden nun schon in drei Berufen am lebendigen Leib aus: als Journalistin, als Autorin und als Übersetzerin.

    Fazit des Experiments:
    1. Meine Eltern hatten Recht: ich habe nichts Anständiges gelernt.
    2. Es wird höchste Zeit für einen vierten Beruf, bevor der Winter kommt.
    3. Ich bin nicht reich geworden, weil mir mein Musiklehrer ständig mit dem Geigenbogen auf die Finger geschlagen hat.

    @Sabine:
    Die lauten langen Disney-Rülpser sind urheberrechtlich geschützt und bis ich ein Abkommen mit der GEMA hätte schließen können, wäre youtube abgestürzt ;-)

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  4. Dazu irgendwie passend der Artikel über die Rede eines bekannten US-Journalisten und alten Hasen der Branche, der eine Rede über die Vergangenheit und Zukunft des Journalismus hält - vor dem Abschlussjahrgang einer Journalisten-Schule http://bit.ly/laXXif

    Kurz zusammengefasst: Die jungen Leute sollten keinen Unternehmen mehr trauen (weder CBS noch NYT) und nicht darauf warten, dass man ihnen einen Job anbietet, sondern selber tun und mit Glück kann sich dadurch ein Job ergeben.

    So ähnliche würde ich es auch in der Buchbranche sehen: Wenn jemand ein Buch veröffentlichen will, soll er es tun und nicht auf Verlage warten. Vielleicht sollte man dazu sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, Gold zu finden, sehr sehr gering ist. Aber, hey, manche schreiben, weil sie es müssen.

    By the way: statistisch gesehen werden in D rund 800 Millionen Bücher im Jahr gelesen. Das ist ziemlich viel Holz. Oder Gold, je nach dem.

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  5. Das heißt, jeder Deutsche liest mehr als ein Buch pro Jahr? Wow.
    Zu dem US-Artikel passt, was Ex-Handelsblatt-Chef Ziesemer der Zeitungsbranche vorwirft: Zu viel Zombies, zu wenig Kreativität und Leidenschaft: http://bit.ly/ms9Mhj

    Nur haben wir leider nicht die Tellerwäscherkultur, in der man einfach machen kann, auf die Schnauze fällt, wieder aufsteht, ohne Krankenversicherung lebt und zur Not im Wohnwagen. In unserer europäischen Kultur sehe ich das "macht mal" auch als ein sehr bequemes Outsourcing, als Abgeben von Verantwortung, als mangelnde Risikobereitschaft bei denen, die ihre Leute mit diesen Worten auf die Straße schicken. Für "macht mal" gibt es nämlich keinen Markt. (Ich mach hier ja auch unbezahlten Journalismus)

    Fortsetzung...

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  6. Ich weiß nicht, ob ich jungen Talenten frohen Gewissens raten könnte, einfach ihre Texte schnell mal selbst herauszugeben. Die meisten, die nicht irgendwie in anderen Berufen Schreiben gelernt haben, verlieren dadurch auf lange Sicht nachhaltige Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Es geht eben nicht vorrangig um Geld.

    Der Bewerbungsparcours, so aufreibend und manchmal schier unmöglich scheinend, ist eine harte, aber wunderbare Schule für die Professionalität. Und das Werden eines Buchs in einem guten Verlag, in einem Team, schult noch sehr viel mehr. Auch, wenn es gar nicht zum Vertrag kommt. Hätte ich meine ersten Machwerke einfach drucken lassen können, ich wäre nie und nimmer zu meinem jetzigen Stil und meiner Arbeitsweise gekommen. Hätte mich aber auf Jahre hinaus blamiert.

    Ganz ehrlich: Ich kriege das Heulen, wenn ich Textproben sehe, die manche Selbermacher via Print-on-Demand stolz auf ihren Websites anpreisen. Ein wirklich kritischer Leser vom Fach, ein guter Lektor - und das Allerschlimmste hätte wenigstens gerettet werden können. Einer, der den Autoren fest in den Hintern tritt und mit dem Finger in Wunden bohrt - und einige wenige könnten nach mehrfachen starken Überarbeitungen und ein paar Jahren Arbeit an sich selbst sogar verlagsreif werden. Solche Tritte holt man sich bei den Absagen. Und die muss man aushalten lernen. Irgendwann muss man auch ehrlich gegenüber sich selbst sein: Kann ich denn wirklich schreiben?

    Ich rede jetzt nicht von Tante Ernas Tagebuch - die braucht keine ISBN und kein professionelles Gequakel, um glücklich "Bücher" in der Verwandtschaft zu verkaufen.

    Aber Schreiben ist nicht Schreiben. Man wird eben kein Opernsänger, indem man die CD selbst aufnimmt und nicht wenigstens bei ein paar Wettbewerben Blut und Wasser geschwitzt hat. Ich selbst habe viele Jahre gebraucht, um abschätzen zu können, wie ein Exposé oder eine Idee aussehen müssen, um verlagsfähig zu sein. Das muss man schlicht lernen.

    Einige Leute, die wirklich entwicklungsfähige Talente haben, laufen im Moment Gefahr, durch diesen Selbermacher-Boom in einer riesigen Tonne von Buchmüll zu ersticken. Und vergessen wir eins nicht: Hinter den ach so dollen technischen Möglichkeiten steckt eine hungrige Industrie, die an den Autoren fleißig verdient und darum viel verspricht.

    Aber bei den Selbermachern wird auch nur überleben, wer Qualität und Originalität zu bieten hat und ein Publikum zu begeistern weiß. Nur ist der Verteilungskampf noch ein wenig härter und teurer als mit Verlag im Rücken!

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  7. Mir ist heute abend etwas ganz Verrücktes passiert. Der Hühnerschenkel, den ich mir fürs Abendessen aufgetaut habe, entpuppte sich als ENTE...

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  8. Das ist echt bitter, wenn man feststellen muss, dass man aus Versehen den Protagonisten für sein nächstes Meisterwerk gemeuchelt hat.

    Wo liegen die Kondolenzlisten für Dagobert? Und gab's ihn mit Rotweinsauce, damit er wenigstens ein würdiges Ende genommen hat?

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  9. Es war ein Omen! Gespickt mit Knoblauch, gekräutert mit frischem Majoran, wildem Thymian, Salbei, Vogel- und Wacholderbeere - mit einem Hauch Quatre Epices.
    Sanft ruhte er in meinem Magen.
    R.I.P.

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  10. Sehr schön geschrieben, gäbe es noch Kulturjournalismus jenseits der Trashfräuleinwundergutfinderei, so gehörte der Beitrag dort hin - und bezahlt.

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  11. Die ehemalige Kulturjournalistin verbeugt sich dankend.
    Ich lass mich übrigens direkt von meinem Publikum korrumpieren, pardon, bezahlen - mit der Danketaste rechts im Menu kann man mir Buchgutscheine ab 5 Euro für die Füllung des Kühlschranks zukommen lassen.
    Damit dieses Blog frei, werbefrei und im Denken frei bleibt. Hugh. ;-)

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