Im Prinzip ein Buch?

Kommentare:

  1. Hallo liebste Petra!
    Hoffentlich müssen wir nicht all zu lang auf Dich verzichten. Es ist eine neue Art Bücher zu erleben.
    Wirklich praktisch, wenn man viel auf Reisen ist. Man geht mit der Zeit und experimentiert. Schließlich will man ja immer "up to date" sein. Der Trailer jedenfalls lädt zum träumen ein, und so hat man eine kleine Ahnung davon, wohin uns diese innovative Technik noch führen wird. Grenzen werden durchbrochen und das schier unmögliche wird möglich gemacht. Wenn es um das "Prinzip Buch" geht, so könnte ich nicht darauf verzichten. So oder so, man erlebt ein digitales Buch anders, als wenn man es in den Händen hält und über die Seiten streichelt. Trotzdem bin ich gespannt, wie sich diese Technik noch entwickeln wird. Meine Fantasie ist grenzenlos.
    Viele liebe Grüße, Tanja

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  2. Hallo Tanja,
    ich denke nicht, dass es ein entweder - oder geben wird, wie das manche in deutschsprachigen Landen gern postulieren, als seien Buchformen Religionen. Unterschiedliche Inhalte eignen sich für unterschiedliche Darstellungsarten, da bekommen wir einige dazu, aber wir brauchen auch die Autoren, die sich darauf einlassen und das professionell können. Und da hapert's gewaltig!

    Die dargestellte App wurde denn auch von einer Filmfirma entwickelt und ist eine Kreuzung zwischen Animationsfilm, Buch und Spiel - wobei im Trailer eher die Filmsequenzen gezeigt werden.
    Schöne Grüße, Petra

    PS: Kennen wir uns irgendwie? (Ich kann mir Namen nicht immer merken)

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  3. Du kennst mich eventuell über meinen Twitter Acc "'TRAUMWALD".
    Ich dachte eigentlich, dass dieser "Medienwandel" nicht mehr zur Diskussion steht. In der digitalen Welt wird etwas geschaffen, was auch andere Personengruppen ansprechen soll. Ich glaube nicht, dass es bei der Realisierung den Autoren an Ideen, oder Engagement mangelt, sondern eher an finanziellen Mitteln. Sicherlich sind diese "Monotasking Events" die ersten Schritte um an ein Ziel zu kommen, oder ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Wenn ich mir aber das folgende Video anschaue (http://youtu.be/8p8ohPeVge8), erkenne ich nur kleine Fortschritte. Eigentlich geht es nur darum, was man mit dem "Prinzip Buch" assoziiert. Der vorletzte Redner (im Video) hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten verschiedener Inhalte, zum Beispiel von Abläufen und Entwicklungen werden (und da gebe ich dir recht) akustisch oder visuell ganz anders aufgenommen, als wenn man ein Sachbuch, oder ein anderes Buch liest. Ich glaube, dass dem Autor und sämtlichen Kleinverlagen die vielen Infos über den Umfang und den damit verbundenen Möglichkeiten fehlen. So wie ich es verstehe, befindet sich das Geschäftsmodell "Prinzip Buch" noch in der kreativen Ideen- bzw. Findungsphase. Berichtige mich bitte, wenn ich falsch liege. Was die herkömmliche und digitale Buchform voneinander unterscheidet weiß man ja bereits, aber welche revolutionäre Neuerfindung sucht man? Es muss etwas sein, was die Grenzen durchschreitet. Etwas Neues! Entweder - oder? Nein, dass denke ich auch nicht. Ich versuche übrigens gerade die Gruppe über Facebook zu finden.

    Es ist ein Thema über das man unendlich lange diskutieren kann. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.

    Liebe Grüße,
    Tanja

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