Cover wechsel dich ...

E-Books im Self Publishing haben einen Vorteil: Man kann grottige Cover gegen noch grottigere Cover jederzeit austauschen. Und weil so viele Stimmen aus dem Publikum meinten, mein altes Schwarzweißfoto auf dem Blogbuch sei so gruslig und das neue Profilbild viel hübscher - teste ich nun mal aus, ob das Publikum Recht hat. Das Motiv hat den Vorteil, dass es deutlicher die Linie zu meinem Blog und meiner Social-Media-Arbeit zieht, aber irgendwann sollte ich doch wieder in einen richtigen Fotografen investieren. Wenn ich einmal reich bin, dideldi, dideldum, dideldiddeldiddeldumm ...

Jetzt muss es nur noch überall hochgeladen und getauscht werden ...

Kommentare:

  1. Na Gut; vom Self Cover E -Digital – eines Blogbuches… Nun? ein Schulbuch Cover?
    Ein Gedanke besucht das lächeln… ich schreib nicht „Ab“… ich besuche gern Seiten drüber - und denke nur in, zu…

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  2. Born, ich verstehe Sie leider sprachlich immer so schlecht, meinen Sie, das neue Cover sieht jetzt aus wie ein Schulbuch?
    Ich habe seit Jahrzehnten kein Schulbuch mehr in der Hand gehabt, da muss ich mich jetzt doch mal umtun, denn das wäre fatal.

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  3. Liebe Petra,
    zunächst mal kommt es bei mir so rüber, dass Sie sich hinter dem Buch "verstecken", was ja, wer Sie kennt, nicht Ihrem Selbstbewusstsein entspricht.

    Jetzt käme es noch darauf an, wie dieses Buchcover gestaltet wird. Einfach grau wäre langweilig. Witzig wäre, wenn auf dem Buchcover nun ein Porträt-Foto von Ihnen abgebildet wäre.

    Aber ein halbes Gesicht, egal, was es bedeuten soll, gefällt mir nicht. Das erinnert mich an anonyme Forenmitglieder, die sich hinter Avatarbildern mit einem halben Gesicht oder gar nur einem Viertel verstecken.
    Das haben Sie nicht nötig!

    Selbstverständlich sieht das jeder Leser anders! Sammeln Sie alle Feedbacks.

    Gruß Heinrich

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  4. Lieber Heinrich - das ist das Profilfoto, das ich überall verwende und wo ich eher gnitz hinter einem Buch hervorschaue, das mit seinem Titel verrät, womit ich mich inhaltlich sehr beschäftige. Leider ist der Abwahnsinn in D. inzwischen so schrill, dass man sich nicht mal mehr privat mit einem Buchcover fotografieren darf, wenn das Foto dann auf einem kommerziellen Produkt zu sehen ist. So kam ich zur Idee, es zu "zeichnen", als Leerstelle für mein "Blogbuch".

    Aber wie so oft: Je mehr man sich bei etwas denkt, desto weniger davon kommt rüber ;-) Drum danke für ihre Einschätzung!

    Die Umfragen haben übrigens Erstaunliches ergeben: Diejenigen, die sich so lauthals über mein Schwarzweißbild beklagten, sind zwar Amazon-Fans, aber nicht unbedingt meine treuesten Leser. Und diejenigen, die meine Bücher lesen, haben an dem alten Foto nichts zu meckern, wohl aber an der Typografie. Sieht wohl so aus, als würde ich nur die Schrift, die Aufteilung und den Titel ändern ...

    Übrigens gibt's zu dem "versteckten" Gesicht im nächsten Jahr einen Gag, wenn ich meine Website neu überarbeitet haben werde. Überall gibt's dieses Profilbild mit dem Buch vor der Nase. Und wenn Sie sich dann zu meiner Website klicken, ist das Buch - abrakadabra - weg ;-)

    Schöne Grüße,
    Petra

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  5. Also mir gefällt das Foto, auf dem Du hinter dem Buch hervorspitzelst, ausgesprochen gut. Das Besondere daran ist seine Lebendigkeit, ich war grad sicher, Du hättest die Hände bewegt.

    Allerdings für ein Buchcover ist mir der Hintergrund zu unruhig, der lenkt zu sehr vom Eigentlichen ab. Für diesen Zweck scheint mir das Schwarz-Weiß-Foto wirklich geeigneter. (Das mir im Übrigen auch sehr gut gefällt - was daran gruslig sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.)

    Mir gefällt die gesamte Aufteilung des alten Covers deutlich besser. Das Porträt hat was von einem Passfoto, das durch die Schrift eingerahmt wird. Das ist erst mal statisch. Aber dadurch, dass Du den Kopf leicht schräg hältst und Dich nach vorne neigst, kommt Dynamik ins Spiel. Und das Diagonale zwischen den vertikalen und horizontalen Linien der Schrift.

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  6. Außerdem belebt der Kontrast zwischen Schwarz-Weiß und Farbe das Bild.

    Dass die schreibmaschinenartige Schrift nicht so mein Fall ist, ist Geschmackssache. Was mir allerdings auf beiden Titelbildern fehlt: ein Hinweis, um was es inhaltlich genau geht. So etwas à la "Aus dem Alltagsleben einer Autorin", woaßt scho. Oder möchtest Du bewusst nur Leute ansprechen, die Dein Blog schon kennen? Bei "Blogbuch" oder "Aus dem Blogdschungel" würde ich Texte erwarten, die sich inhaltlich mit Blogs auseinandersetzen.

    Außerdem frage ich mich, ob der Titel "best of cronenburg" nicht irreführend ist. Ist es denn wirklich ein Best of? Das heißt: Hast Du gezielt nach irgendwelchen Kriterien die besten Posts ausgewählt? Ich hatte es so verstanden, dass es sich um die vollständigen Posts der ersten zwei (oder waren's drei?) Jahre handelt. Das ist dann aber viel mehr als ein Best of, nicht nur das Filet, sondern das ganze Schweinderl, und jeder kann sich sein Lieblingsschmankerl selbst raussuchen. Mit dem Zentner mehr solltest du ruhig wuchern!

    Bin jedenfalls sehr gespannt, was daraus wird und wünsch Dir alles Gute dafür. Sobald ich einen E-Reader hab, will ich das haben! Bis dahin sing ich aus vollem Hals mit Dir ... diedeldiedeldiedeldiedel...

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  7. [zitat]Überall gibt's dieses Profilbild mit dem Buch vor der Nase. [/zitat]

    Liebe Petra,
    aber haben Sie nicht etwas vergessen? Es ist doch nun Winter! ;)
    Gruß Heinrich

    P.S. Hab das letzten Winter schon mal kommentiert:
    http://heinrich11.wordpress.com/2012/02/10/neuverfilmung/

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  8. Ich hab das nie gesehen ... aber Heinrich, Sie wissen schon, dass Sie urheberrechtlich geschützte Fotos von anderen nicht ohne Einverständnis einfach so veröffentlichen dürfen?
    Es wäre mir sehr recht, wenn Sie jetzt, wo alle das Foto gesehen haben, das wieder löschen, denn ich denke mir manchmal etwas dabei, wenn ich meine eigenen Fotos auch austausche oder lösche. Das nächste Mal bitte einfach VORHER fragen!

    Und danke schon mal für das Feedback, Lydia, da denk ich drüber nach! Ist ein wichtiger Punkt, das mit dem Titel!

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  9. Kurz noch zum "Best of", liebe Lydia:
    Ja, im Buch gibt's nur eine Auswahl der besten Texte, nicht einen Abklatsch des Blogs. Und die redigiere ich auch mal, indem ich sie leicht verändere.
    Die Kriterien: Sie müssen fürs Medium Buch geeignet sein (Linktipps z.B. oder Auseinandersetzungen mit einem anderen Internettext sind das nicht). Sie müssen einem auch noch nach Jahren etwas zu sagen haben. Und sie müssen einfach besser sein als andere Texte. Gerade bei letzterem fallen sehr viele durchs Raster.

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  10. Hallo Petra,
    habe selbstverständlich sofort gelöscht. Gleich den ganzen Artikel. Ein Artikel, der ein Bild kommentiert ist ja ohne Bild blöd. ;)
    Gruß Heinrich

    Sorry, kommt nie wieder vor!

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  11. Ist ok, lieber Heinrich, herzlichen Dank! Petra

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  12. Stand der Dinge: Viele Augen sehen tatsächlich mehr als zwei.
    Es wird beim Schwarzweiß-Cover bleiben. Das "Best of" fliegt raus, dafür bekommen die Bände "richtige" Buchtitel ... und einen Untertitel, der den Reihencharakter zeigt und aufs Bloggen verweist.
    Bei der Schrift wird die Typo komplett verändert, aber die Farbe bleibt: Jeder geplante Band wird in einer anderen Farbkombination zum gleichen Cover erscheinen. Jetzt muss nur noch gestrickt werden ;-)

    Ich danke allen ganz herzlich für das wertvolle Feedback, ich habe eigentlich aus allen Anmerkungen etwas für mich entnehmen können, auch wenn ich nicht jedermanns Meinung umsetze. Danke! (Hab ich schon gesagt, dass es riesigen Spaß macht, die Leserinnen und Leser derart einzubinden?)

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