E-Books und was kommt dann?

Kürzlich hatte ich mal wieder Hunger auf Papier. Nicht etwa, dass es mir wie dem Edelverleger Steidl ging, der unlängst in einem Interview Papierbücher wie einen Fetisch feierte. Ich weiß ja, dass der wahre Duft der Bibliotheken nicht von Karl Lagerfeld stammt, sondern aus richtig üblen Moder- und Zersetzungsprozessen. "Degradomics" werden die flüchtigen Marker der Selbstauflösung humorvoll genannt. Was wir da anbeten, ist der Tod. Was ich lesen will, sind lebendige Geschichten. Wie aber werden wir die in Zukunft lesen? Kommt nach dem E-Reader noch irgendetwas? War's das etwa schon?

Papier kann Luxus sein oder gefährdet. Lesen lässt es sich auch von Ferne.

Noch tobt in deutschsprachigen Landen mancherorts der veraltete Streit zwischen der ach so verachtenswerten E-Ware von Amazon und dem bibliophilen Streichelschmöker aus der Liebhaberwerkstatt. Und dieser Streit kann durchaus extremistische Züge annehmen - wie der zwischen Veganern und Steinzeitdiätlern. Neben dem moralbefeuchteten Zeigefinger bemüht man am liebsten die eigenen Befindlichkeiten einer überschaubaren Wohnzimmer-Lesewelt, um den Rest der Welt zu missionieren. Drehte sich die Welt etwa nur nach mir, so würde sich in Zukunft eine hedonistisch-praktische Multi-User-Leserschaft herausbilden, die für solch müßigen Diskussionen nicht einmal mehr ein müdes Lächeln übrig hätte. Aber ich bin nicht der Nabel der Welt.


Ich persönlich handhabe das übrigens wie damals, als das Spiel "Leisure Suit Larry" aufkam. Keiner wollte das "Schmuddelding" anfassen, öffentlich jammerte und meckerte man am laufenden Kilometer über das Zivilisationszersetzende daran ... und heimlich daddelten selbst die Intellektuellen ganze Nächte hindurch. Wir lasen keine Bücher mehr, vergaßen manchmal das Essen oder Freunde und spielten uns die Finger wund, bis irgendwann das große Rülpsen kam, die Übersättigung. Geschadet hat es keinem. Die Zivilisation ist noch genauso brüchig wie im Altertum. Nach wie vor macht es einfach verdammt viel Spaß, neue Dinge auszuprobieren, die potentiell eine ganze Kultur kippen könnten - das wussten schon die alten Römer. Larry war irgendwann plötzlich out und treibt heute noch allenfalls Internetsenioren Erinnerungstränen in die Augen. Statt aller Unkenrufe ist die Entwicklung von Games explodiert, heute platzieren sich wahre Bildwunder zwischen den Medien Spiel, Film, manchmal Lern-Software und auch schon mal Buch. Keins der Medien für sich alleine ist deshalb untergegangen.

In "Publishing's Digital Disruption Hasn't Even Started" überträgt Gareth Cuddy die Thesen über Disruptive Technologien von Ex-Microsoft-Direktor Steven Sinovsky auf die Buchbranche. Demnach befänden wir uns gerade in der Konsolidierungsphase zwischen E-Book und Print, einer Ruhephase, die vortäuschen könnte, das mit dem E-Book sei nichts als heiße Luft gewesen.

Tatsächlich kanalisiert sich derzeit so manches. Erstaunlicherweise werden neben reinen E-Book-Verlagen auch wieder welche gegründet, die ausschließlich auf Print setzen. Allerdings nicht auf irgendeinen. Sie kombinieren edle Papiere und liebevolle Gestaltung mit "nachhaltigen" erlesenen Inhalten. Gleichzeitig ersetzt das typische KDP-Select-Produkt bei Amazon zunehmend die Sparte des Groschenromans - billige Einmal-Leseware, die man durch den nächsten Schmöker ersetzt und wofür man nun wirklich keinen Verlag mehr braucht. Aber das sind nur die sichtbaren Extreme an den Rändern! E-Books haben auch dazu geführt, dass mehr Originalausgaben gelesen werden, lange bevor man sie übersetzt. Dank der eingebauten Wörterbuchfunktion können sich jetzt nämlich auch Vokabelschwache ins Fremdsprachenvergnügen stürzen. Und plötzlich machen Fans ausländische Romane zu globalen Bestsellern .... irgendwann hinken dann deutsche Verlage mit dem Lizenzkauf nach - von selbst hätten sie die Bücher oder AutorInnen nicht mit der Kneifzange angefasst. Hugh-Howey-Effekt.

Da war doch noch was? Ja, da waren doch diese Enhanced E-Books, von Großverlagen mit riesigem Marketingaufwand hochgehypt und von mutigen Self Publishers ab und zu nachgemacht. Hand aufs Herz: Wer hat so etwas auf seinem Gerät? Wer hat auch nur einen Titel im Gedächtnis? Die meisten dürften irgendwann als Rohrkrepierer der Geschichte abgetan werden. Und die etwas angestaubten Literaten, die ihre Manuskripte mit Tinte schreiben, werden frohlocken: Wer ein Buch lesen will, braucht eben kein Zusatzgedöns mit Ton, Musik und Videoeinlagen! Ist das wirklich so? Können wir uns nun gönnerhaft lächelnd zurücklehnen, im Wissen, dass die altvertraute Welt weiter die alte bleiben wird und sich nicht mehr viel bewegt?

Erinnert sich noch jemand an die Zeiten, als Websites klingelten und bimmelten? Als zwischen Texten in bunter Comic Sans animated gifs herumzappelten und grelle Laufschrift Neuigkeiten ins Auge ätzte? Wir fanden das damals geil, weil es das Neueste der technischen Möglichkeiten war. Es war hip, es war ein Must, wer nicht die Software für die Zappelbilder besaß, zählte zu den ewig Gestrigen. Heute lachen wir darüber und liebkosen fast die alten Dateien, so sie überhaupt noch von modernen Programmen zu öffnen sind. Trends im Styling von Websites wechseln mit der Technologie und dem Zeitgeschmack heute etwa so häufig wie die von Klamotten. Nun ja, fast. Hat der Fortschritt deshalb Websites kaputtgemacht? Nö. Im Gegenteil, sie sind mit den Möglichkeiten gewachsen, werden besser konzipiert und angenehmer fürs Medium getextet. Neue Berufsgruppen rund ums Internet sind entstanden.

Genau da liegt der Haken beim Buch. Schlauschwätz spricht heute von "Content" und "Storytelling". Aber weder ist Content zwingend guter Inhalt noch befähigt Storytelling automatisch zur Erzählkunst. Wer in Social Media den perfekten Alleinunterhalter gibt, schafft es nicht zwingend, in Buchlänge in die Tiefe zu gehen und das auch noch durchzuhalten. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Die meisten AutorInnen - und LiteratInnen noch mehr - haben sich nicht fortgebildet in den Möglichkeiten der modernen Welt. Sie wollen das nicht einmal. Und so bleibt das Enhanced Book unserer Zeit der niedliche Blinker-Flimmer-Versuch von Produktionsteams, die mit einer noch unvollkommenen Technik und einem viel zu kleinen Pool multimedialer AutorInnen Visionen noch nicht wirklich umsetzen können. Es geht ja gar nicht darum, das lineare Geschichtenerzählen zwischen zwei Pappdeckeln oder im E-Ink-Reader völlig ersetzen zu wollen!

Wir stehen meiner Meinung nach heute an der Schnittstelle, das hilflos zappelnde Strichmännchen Larry in eine opulente Fantasiewelt zu überführen, wo alles möglich und real zu sein scheint. Noch hakt es daran, dass die Leute, die das produzieren, sich oft nur an "Content" im Marketingsinn (was für ein platter, leerer Ausdruck) ergötzen - und diejenigen, die so richtig saftig, vielseitig und vor allem berührend Geschichten erzählen könnten, zu fein sind, über den eigenen Zaun zu blicken. Aber Achtung! Ein paar verrückte Mischwesen denken weiter. Die sitzen längst nicht mehr nur in den Bereichen Games und Wissenschaft, wie ich das in meinem Essay über die Zukunft des Buchs beschrieben hatte, sondern tummeln sich vor allem bei den Sachbüchern.

Sachtexte - das kennen wir von wissenschaftlichen Plattformen, könnten theoretisch sehr viel mehr, als es Print ermöglicht. Der in diesem Jahr eingeführte neue Browser-Reader der Französischen Nationalbibliothek (Betaversion hier live) ist nicht nur ein Lese- und Forschungsvergnügen auch bei ältesten Handschriften. Zeitungen und Zeitschriften zogen nach und stellten ihr Layout um: Es soll lesefreundlicher sein und mehr an Print erinnern, gleichzeitig jedoch auch auf allen Ebenen bis hinein in Social Media perfekt verknüpft sein. So lässt sich der Artikel über Buchtherapie im New Yorker durchaus mit dem angemessenen Feeling lesen, wenn man ihn nicht am Kiosk kaufen kann. Ein Artikel über Veränderungen in der Buchbranche seit 1984 im Atlantic kommt daher wie ein Blogtext. Die SZ und andere deutsche Zeitungen machen das Konzept inzwischen nach. Auch in Blogs lässt sich das Medium vom Layout her völlig anders ausreizen - ich habe den meinen deshalb modernen Sehgewohnheiten angepasst und social-media-fähig gemacht.

Das Buch hakt jedoch am E-Format. Vor allem illustrierte oder stark kommentierte Sachtexte verhungern im Format Epub und bleiben sperrig unpraktisch im Pdf. Was also läge näher - völlig einfach gedacht - als sie wieder ins Umfeld des Internet zu entführen? Kein Mensch liest allerdings gern freiwillig Bücher am Computerbildschirm. Aber immer mehr Menschen lesen auf Tablets. Und natürlich wird auch diese neue Sau schon durchs Branchendorf getrieben: die "Browserbücher". In meinem Essay 2012 hatte ich in diesem Sinne "offene Buchprojekte" angedacht, ausgehend von der damals real existierenden Verbindung zwischen Blog, Peer Review und Buch in allen E-Formaten und im Browser - im angloamerikanischen Raum bereits 2008 praktiziert. Dann kam als einer der ersten Sascha Lobo mit Sobooks und wurde von allen Seiten belächelt. Die konsequenten Anwender sitzen wieder im englischsprachigen Raum - z.B. bei Pelican Books.

Was sind browserbasierte E-Books? Zwei Artikel führen ins Thema ein:

- "Bücher im Browser" von Fabian Kern erklärt verständlich für Laien, worum es geht, und zeigt anhand von Beispielen mit Fotos, was man bei dieser Technik mit Inhalten alles anstellen kann.
- "Das Epub-Web" von Michael Schneider erhellt die technischen Hintergründe und zeigt, wer an der Entwicklung beteiligt ist.

Kurzum: Was wir derzeit auf E-Ink-Readern haben, ist nur eine Übergangstechnologie, die sich wahrscheinlich wirklich am längsten für die Einmalleseware und die Schmöker halten wird. Und auch die Leute, die gern an altem Papier riechen, müssen nicht um ihre modernden Bücher fürchten, lineares Erzählen lässt sich auch weiter sogar mit Tinte festhalten. Vielleicht wird Print wieder zu mehr liebevoll Gestaltetem und Bibliophilem führen, denn die Entwicklungen von Technik und Preisen in der Druckbranche verläuft ebenfalls rasant.

Gespannt experimentieren und inspiriert sein können jedenfalls all diejenigen, die hochkomplexe Stoffe aufbereiten müssen oder Geschichten über unterschiedliche Medien hinweg transportieren wollen. Transmedia Storytelling ist als Begriff inzwischen zwar auch schon so abgegriffen wie Content, aber es bezeichnet eben diese Verknüpfungsfülle, die Texte auf dem Reader noch nicht haben. Nehmen wir mein Buch "Elsass" - einst das Haptikerereignis von samtigem Hardcover im farbigen Geschenkschuber, dann das Taschenbuch, das aussieht, wie alle Taschenbücher aussehen ... das Hörbuch zum Schwelgen, das E-Book zum Anklicken der Rezepte und immerhin mit Link zu Google Maps.

Morgen sähe dieses Buch anders aus bei mir. Die LeserInnen könnten zwischen Hör- und Lesemodus mit einem Klick wechseln. Orte wären in einer interaktiven Karte mit Anfahrtsrouten eingegeben und LeserInnen könnten ihre Kommentare zu Sehenswürdigkeiten direkt hinterlassen. Die neuen E-Books, so scheint es, haben sehr viel mit dem zu tun, was in modernen Blogs möglich ist. Mich jedenfalls hat das längst angefixt.
 Und deshalb blogge ich wieder so gern - weil das neue Ambiente andere Ausdrucksmöglichkeiten zulässt als im Buch, weil jedes mediale Format seine eigenen Schwächen und Stärken hat.

Kommentare:

  1. Es ist für mich lustig zu lesen, was heute alles an Diskussionen *wieder*kommt. Im Grunde ist die Situation mit dem Anfang der 1990er Jahre vergleichbar, als plötzlich überall CD-ROM Produktionen auftauchten. Alle diejenigen, die sich den »Director« leisten konnten boten plötzlich »interaktive Applikationen« an, letztendlich waren das aber zumeist bessere Slideshow bei denen man ab und an irgendwo drauf klicken konnte. Konzepte, wie die Multi-Medien zu einem verknüpft werden konnten, die dann eben nicht als reine Berieselung dienen sollten, gab es wenige. Wenn dann jemand einmal eine gute Idee hatte und die umsetzte, war das *richtig* teuer (nebenbei nicht einmal wg. der reinen Programmierarbeit, sondern aufgrund der Testung, ob auch wirklich alles stabil läuft).
    Das ist auch heute der Knackpunkt: Aufwändige Produktionen, egal ob Browser oder E-Book dauern! Damit sind sie teuer und schwierig zu finanzieren. Ein normales Belletristik-Buch wird in der gedruckten Version ein paar hundert bis wenige tausend Euro kosten, je nach Inhalt und Umfang die Umwandlung in ein E-Book vermutlich noch einmal einen kleinen dreistelligen Betrag kosten. Eine aufwändige Produktion, die die Grenzen der Technik auslotet, wird zwangsläufig erheblich teurer werden. Da sind plötzlich mehrere tausend Euro an Mannstunden versenkt und das Produkt noch nicht einmal präsentabel.
    Das größere Problem ist, bzw. war aber, dass kaum jemand, auch in den Kreisen derer, die die Produktion machen, über den Tellerrand einzelner Medien hinausdenkt. Es wird gehandelt nach dem Motto ein Text ist ein Text, ein Film ist ein Film, ein Bild ist ein Bild … der Betrachter ist also wieder nur der dumme Klickhansel. Anstatt zu blättern wird geklickt – einziger Unterschied.
    Es fehlte – und fehlt – oft die Fantasie, oder sofern vorhanden die finanziellen Möglichkeiten eine derartige Produktion zu meistern. Die wenigen Projekte die seinerzeit als wirklich innovativ dargestellt wurden (z.B. »Eve« von Peter Gabriel) stellten sich bei näherer Betrachtung doch als rein lineare Erzählform dar, eine medienübergreifende Verknüpfung fand kaum statt und eine Wahl hatte der Anwender auch nicht.
    An browserbasiertes Lesen glaube ich nicht. Selbst auf dem Tablet bin ich kein Fan von Homepages und nachdem die SZ ihre Seite »tabletfreundlich« gemacht hat, besuche ich die immer seltener, denn ich habe selten derartig viele Bugs erlebt und definitiv noch kein derartig unergonomisches Format gesehen (die SZ-App ist da übrigens auch nicht viel besser).
    Was die Sachbücher angeht, könnte das E-Book ideal sein, aber so lange die Hersteller die Fähigkeiten der Lesegeräte derartig stark einschränken, ist der Nutzen gering – immerhin ist das raubkopieren von Textstellen so erheblich einfacher.

    AntwortenLöschen
  2. Steelfinger, dein Beitrag zeigt schön, dass wir bei diesem "neuen Medium" oder "wahren E-Book" wirklich weg kommen müssen von der Vergleicherei mit dem gedruckten Buch. Wir bekommen da einfach schlicht ein Medium zusätzlich, das vorher nicht existierte. Ich glaube ja nicht mal, dass die herkömmlichen E-Books wie heute völlig aussterben werden.

    Ja, klar kostet das z.T. heftig Geld. Vor allem deshalb, weil Leute aus unterschiedlichen anderen Medien zusammenarbeiten müssen. Dass es funktionieren kann, hat z.B. ARTE gezeigt mit seinem Projekt zum Ersten Weltkrieg. Ich wähle bewusst ein schweinsteures Edelprojekt (8 Mio. Euro), weil es für mich ein schönes Beispiel ist für Transmedia Storytelling. Es wird von der Filmproduktion aus gedacht und ins Internet übertragen, denn deren Knowhow passt am besten. http://www.14-tagebuecher.de/ und bei ARTE direkt: http://www.arte.tv/guide/de/044397-001/14-tagebuecher-des-ersten-weltkriegs-1-8

    Spannend ist der Wikipedia-Eintrag, wo du siehst, wer was gemacht hat: http://www.arte.tv/guide/de/044397-001/14-tagebuecher-des-ersten-weltkriegs-1-8

    Und das ist z.B. der Knackpunkt, wo ich sage: Die üblichen Buchautoren, die nichts anderes machen als geradeaus Geschichten in Büchern zu erzählen, sind schon mal zu doof dazu, frech ausgedrückt. Weil man, wie du sagst, vom anderen Medium her mitdenken muss.

    Und wenn wir das wieder rückwärts in Kleinklein denken: Allein in dem Moment, indem ich Teile einer Geschichte nur ins Internet bringe, muss ich komplett anders erzählen, also Internet denken. Man wird wohl nie einen hochkomplexen Suhrkamp-Roman der Hochliteratur als Browserbuch verkaufen.

    Ich glaube übrigens nicht, dass es solche Leute nicht gibt. Wenn das Geld da ist, findet man auch die Leute ;-)
    Yuri Winterberg, der bei ARTE mitgeschrieben hat, ist z.B. so ein Multitalent: Der fing normal mit Papiertexten an, ist Schriftsteller und Journalist, arbeitete fürs Radio, schrieb fürs Theater und dann für den Film und hatte mit anderen eine Filmproduktion gegründet.
    Und genau solche Multitalente müssen GEFÖRDERT werden. In der Ausbildung schon, aber auch in der Buchbranche. Bis die aber aufwacht ... ;-)

    Wenn ich es allerdings recht bedenke, was du anführst, so könnte die Zukunft auch GANZ anders aussehen: Die tollen, komplexen, multimedial inzenierten Geschichten würden sich in die Filmbranche verlagern und die AutorInnen vom Buch weggehen? Wäre spannend, darüber nachzudenken, wohin diejenigen sich künftig wenden werden, die geschichtenhungrig sind.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sorry, Linkfehler, Wikipedia ist hier: http://de.wikipedia.org/wiki/14_%E2%80%93_Tageb%C3%BCcher_des_Ersten_Weltkriegs
      Und jetzt muss ich noch die Einstellung finden, wie man Links sichtbar macht ...

      Löschen
    2. Beispiele für Transmedia Storytelling:
      Bei Bastei nennt sich das "Roman-Soap": http://www.br.de/puls/themen/popkultur/die-geschichte-ist-die-basis-100.html

      Ich muss mich entschuldigen, ich hab irgendwann mal die Funktionalität von Links in Kommentaren wegen der Spammer ausgeschaltet und finde derzeit den Einschaltknopf nicht mehr ... Copy & Paste ... im Firefox muss man den Link nur markieren und kann dann mit der rechten Maustaste öffnen.

      Löschen

Dieses Blog wird moderiert, Kommentare werden also zeitversetzt manuell freigeschaltet. Anonymous spam ist filtered out!

Automatisiert gelöscht werden: Spam, unerwünschte Werbung, Beschimpfungen, Rassistisches, Fremdenfeindliches, Extremistisches und gegen die übliche Netikette verstoßende Kommentare. Gesetzesverstöße werden unverzüglich zur Anzeige gebracht (ein Anonym-Alias schützt hier gar nicht).
In diesem Blog ist kein Platz für diesen Dreck. Ich lese das auch nicht, sondern lasse automatisch löschen.

Powered by Blogger.