Was macht eine gute Geschichte aus?

Zufällig stolperte ich heute über die Zeichentrickfassung eines alten ukrainischen Märchens. Der Film kam erst nach meinem Abitur heraus, aber ich weiß, dass ich genau bei dieser Geschichte vom vertriebenen Hund schon in meiner Kindheit Rotz und Wasser geheult habe - wahrscheinlich durch ein Bilderbuch ...



Heute, mit Erwachsenenaugen besehen, geht mir das Schicksal des Hundes in "Es war einmal ein Hund" (Жил-Был Пёс) von Eduard Nazarov (1982) immer noch ans Gebein. Aber ich staune auch: Diese zehn Minuten Trickfilm lehren aufs Dichteste, waseine gute Geschichte ausmacht.

Tja, hier stand einmal ein ganzer Artikel, aber Blogger hat die Hälfte herausgeschreddert. Und nun habe ich keine Zeit, sie aus dem Gedächtnis neu zu schreiben. Kommt aber demnächst, versprochen! Inzwischen könnt ihr ja den Film ansehen... 
update:
Man sollte Texte rekonstruieren, solange sie noch frisch sind. Zu dumm - mir gelingt das nach zwei Tagen nicht mehr. Ich hatte den Film kurz analysiert, was sich Schriftsteller davon abschauen können, und ziehe mich elegant aus der Affäre: Ihr Profis merkt das doch selbst. Und den Film kann man ohne meine Besserwisserei viel schöner genießen ;-)

Keine Kommentare:

Dieses Blog wird moderiert, Kommentare werden also zeitversetzt manuell freigeschaltet.

Automatisiert gelöscht werden: Spam, unerwünschte Werbung, Beschimpfungen, Rassistisches, Fremdenfeindliches, Extremistisches und gegen die übliche Netikette verstoßende Kommentare. Gesetzesverstöße werden unverzüglich zur Anzeige gebracht (ein Anonym-Alias schützt hier gar nicht).
In diesem Blog ist kein Platz für diesen Dreck. Ich lese das auch nicht, sondern lasse automatisch löschen.

Powered by Blogger.