Edel soll es werden

Was macht eine Autorin mit einem solch wunderbaren Sommertag, während sie scheinbar ständig im Internet schwatzt? Genau, sie erledigt diese lästigen Arbeiten, die einem auch ein Verlag nicht abnimmt. Ende Juni bin ich zu einem edlen Anlass eingeladen, bei dem sich haargenau mein Zielpublikum für "Faszination Nijinsky" herumtreibt. Aber sowas von haargenau! Also wurde die Idee geboren, dass rasend schnell ein Flyer für dieses Event her muss. Und der soll sehr edel werden.


Skizzieren kann man Ideen zum Glück auch draußen an der Sonne. Schön muss das ja nicht aussehen, nur die Grundideen festlegen. Etwa das ungewöhnliche Menukartenformat einer längs gefalteten DIN-A-4-Seite. Vorne muss Nijinsky dem Betrachter entgegentanzen. Viel Bild, viel Wirkung, wenig Text. Auf der Rückseite dreht er dem Betrachter dann auch den Rücken zu, tanzt in den Flyer hinein.


Und warum bei diesem schmalen Format den Innenteil nicht ganzseitig nutzen? Hier darf Nijinsky dann zweispaltig liegen. Tja, so weit, so gut. Jetzt muss die Sonne leider ohne mich scheinen, denn die Kleinarbeit am Computer braucht leider Konzentration. Hätte ich an diese Arbeit eigentlich nicht schon vor einem Jahr denken können?

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