The Sketchbook Project

Es ist passiert: Ich habe begonnen, auch wenn das Sketchbook selbst noch nicht da ist. Aber ich muss mich warm zeichnen, möchte Techniken ausprobieren und ein ungefähres Storyboard entwerfen. Worum es beim Sketchbook Project geht, habe ich HIER beschrieben. Abenteuerlich war es dann fü mich, in der Brooklyn Art Library spazieren zu gehen:


Vorab zur technischen Information:
Ich werde meine Arbeit an dem Projekt mit Fotos und Text begleiten. Fotos vor allem bei Instagram und Facebook. Und die Hauptsache hier im Blog. In loser Folge - mal mehr, mal weniger, je nachdem, wie mir danach ist. Und oft werde ich einfach nur in Arbeit abtauchen, still und fleißig.

Damit man die Stories leichter wiederfindet, gibt es im Themen-Menu einen eigenen Link.
Außerdem habe ich mich entschlossen, diese Stories in englischer Sprache zu erzählen, in meinem schlechten, holprigen Englisch ohne feines Lektorat, frei Schnauze. Das hat zum einen den Grund, dass das Sketchbook Project ein globales Projekt ist und ich es deshalb in der Weltsprache abfassen werde. Es hat aber auch künstlerische Gründe: Ich erzähle darin von einer Familie, die sich langsam in einer fremden Sprache zurechtfinden muss - und die sich in der eigenen missversteht.

Wer mit Englisch Schwierigkeiten hat: Rechts im Menu gibt's ein Widget von Google zur Maschinenübersetzung.

It is not what it seems - das wird die Kategorie sein, in der ich teilnehmen werde. Und so wird eine eigentlich alte Geschichte mit Wirkung im Heute auch eine Geschichte über "Fakes" sein ...

Natürlich gibt es demnächst auch wieder völlig normale Blogbeiträge!

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