Spielkinder aufgepasst: Google bietet einen neuen Spaß! Eigentlich ist er so alt wie maschinelles Vorlesen, aber erst jetzt geht im Web um, was man mit dem schönen Google Translator als Beatbox anstellen kann. Schon mal auf die Idee gekommen, Texte nicht nur einzugeben, sondern auch anzuhören?
Den ersten Rhythmusspaß fand ich bei Twitter: Wenn das kein Schlagzeug ist!
Und als Spielkind musste ich das natürlich ausreizen! Ich hatte schon einmal ein Spracherkennungsprogramm dazu missbraucht, Kurt Schwitters so selten gespielte Ursonate (Gesamttext) im eigenen Heim aufzuführen - jetzt geht das auch bröckchenweise guglgehupft! Man höre sich hier den Anfang an und beachte die chinesische Version, die gar lieblich daherklingt!
Dada fetzt! (Wobei das auf Russisch einfach noch fetziger klingt)
Hausaufgabe an alle Schriftsteller: Sprach-Klänge produzieren. Und ein wenig mehr Dada in Maschinenübersetzungen ist so übel auch nicht...
Aus Unvernunft geboren
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Meine ganz persönliche Geschichte in Sachen Schriftstellerkuriositäten begann 2009 - und sie hat ständig irgendwie mit Boris Godunov zu tun. Oder mit diesen ...

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